Am Palmsonntag, den 24. März um 8.33 Uhr ertönten die Piepser der Überseer Feuerwehrler, die Leitstelle Traunstein hatte Alarmstufe „B2 – Brandmeldeanlage“ ausgelöst.

In einem Wohnhaus in der Wolferstraße hatte ein Feuermelder eine Rauchentwicklung angezeigt. Die dort wohnende ältere Dame war mit einem sog. Hausnotruf des Malteser Hilfsdienstes ausgestattet, der wiederum direkt mit dem installierten Rauchmelder verbunden war. Während die Hausnotrufzentrale telefonisch die Situation bei der Wohnungsinhaberin abzuklären versuchte, wurde die Feuerwehr mit 25 Kräften und vier Fahrzeugen zur Einsatzstelle beordert.  

Der vorgehende Atemschutztrupp konnte den Brandherd (ein Kerzengesteck) schnell lokalisieren und das Feuer mit minimalem Wassereinsatz löschen. Der frühzeitig reagierende Rauchmelder verhinderte in diesem Fall Schlimmeres, die Bewohnerin wurde trotzdem mit Verdacht auf eine leichte Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert.

Nach der Belüftung und eingehender Kontrolle der Wohnung konnte diese an die Polizei übergeben und der Einsatz beendet werden.

Erneut appelliert die Feuerwehr dringend, jeden Haushalt mit den lebensrettenden Rauchmeldern auszustatten.

Den Pressebericht von Chiemgau 24 finden Sie hier.

 

 

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Dienstag, 26. September 2017